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das goldbekHaus
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Das goldbekHaus ist ein Kulturzentrum im Stadtteil.
Es hat seine Wurzeln in den Demokratisierungsbewegungen der frühen 70er Jahre des 20. Jahrhunderts, engagieter Bürgerinnen und Bürger haben das goldbekHaus möglich gemacht und als einen Ort gestaltet, dan dem vielfältige Teilhabe an dem kulturellen Reichtum der Stadt möglich wird.
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Das goldbekHaus ist heute ein einladender Ort, den viele unterschiedliche Menschen besuchen, weil sie sich hier wohl fühlen.
Das Programm richtet sich an die Menschen, die im Stadtteilumfeld leben und orientiert an ihren Bedürfnissen und Lebenslagen.
Es richtet sich auch an alle Hamburgerinnen und Hamburger, die sich für kulturelle Bildungsangebote und Veranstaltungen interessieren, die nicht überall in der Stadt angeboten werden.
Das goldbekHaus ist ein besonderer Ort der Stadtkultur in Hamburg. Als Bühne und Spielraum ist es offen für engagierte Laien, Amateure, Semiprofis und den professionellen Nachwuchs verschiedener Sparten. Schwerpunkte bilden die Bereiche Theater, Comedy, Kabarett und Weltmusik.
Das Veranstaltungsprogramm besteht aus Veranstaltungsreihen, Festivals und Projekten, die Themen, bestimmte Zielgruppen oder unterschiedliche Szenen, Sparten und Kulturen in den Mittelpunkt stellen. Besondere Schwerpunkte bilden interkulturelle und intergenerative Angebote.
Das goldbekHaus bietet Raum für unterschiedliche Angebote kultureller Bildung. Im Mittelpunkt steht die außerschulische persönliche Entwicklung und die Selbstentfaltung. Die Angebote sind ergebnisorientiert und schließen in der Regel mit einer Präsentation oder Dokumentation ab.
Einen besonderen Programmschwerpunkt bilden kulturpädagogische Angebote für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren. Die umliegenden Schulen sind hierbei wichtige Kooperationspartner. Projekte, Workshops, Kurse und Gruppen bilden die geeigneten Organisationsformen.
Das goldbekHaus ist auch auf anderen Feldern aktiv, dazu gehören Tanzveranstaltungen, Märkte, kurzfristige Vermietungen von Räumen und Geräten, Anzeigen in hauseigenen Publikationen sowie punktuell Dienstleistungen im Bereich Organisation und Beratung. Diese Leistungen decken zum Teil Bedürfnisse aus dem Stadtteilumfeld ab, dienen aber auch der Erwirtschaftung notwendiger Eigenmittel.
Das goldbekHaus kooperiert mit vielen Partnern auf Stadtteil-, Bezirks- und Landesebene. Es ist Mitglied verschiedener ständiger Gremien und Vereinigungen und arbeitet projektbezogen mit unterschiedlichen Menschen und Einrichtungen zusammen, die im Stadtteilumfeld, in Hamburg und darüber hinaus aktiv sind.
Das goldbekHaus übernimmt auch Ausbildungsfunktion. Es bietet Orientierungspraktika in allen Arbeitsbereichen. Im Bildungs- und Veranstaltungsbereich bietet das goldbekHaus regelmäßig studienbegleitende Praktika und punktuell berufsbildende Ausbildungsmöglichkeiten.
Gestern : Suchbewegungen Anfang Bei unserer Jubiläumsgala zum 25 jährigem Jubiläum im Jahr 2006 erinnerte sich Herr Mommsen, eine Spielfigur, die mit 65 Lebensjahren auf die Welt und in die Stadtteilkultur kam, gerne an die Anfänge: „Da haben wir Gitarren getöpfert und in der Holzwerkstatt praktische Dinge gebaut, die praktisch keiner gebrauchen konnte“.
So wie Stadtteilkultur in Wirklichkeit nie war, ist sie dennoch als Erinnerungsbild in vielen Hinterköpfen vorhanden, der Lacher war beim Anklingen dieser wehmütigen Erinnerungen an vermeintlich sinnloses Tun garantiert.
Vielleicht gab es das Haus für alle, in denen alle alles mal ausprobieren konnten und der Weg ein unverbindliches Ziel war. Man könnte es glauben, wenn man in alten Konzeptpapieren liest und einem das Wort von der Lust am Scheitern begegnet.
Aber auch die damals noch relativ jungen Alt-68er, die in den frühern 70 er Jahren Kultur für alle praktizierten und Kunst und Leben verbinden wollten, waren glücklich, wenn Projekte wie geplant verliefen und die Darbietungen auf der Bühne nicht nur gut gemeint, sondern auch gut gemacht waren. Schon zu Beginn gab es besondere Angebote, die sich an den Lebenslagen verschiedener Zielgruppen orientierten ebenso wie Angebote, die zur Begegnung von jungen und alten Menschen und Menschen aus verschiedenen Kulturen führten. Der kurze Weg vom Kurs auf die Bühne, oder von der Werkstatt zur Ausstellung im Stadtteil führte auch damals zu dem Ziel, das Leben im Stadtteil lebenswerter zu machen.
Winterhude war nicht immer der lebendige Stadtteil, der sich heute gut in Immobilienanzeigen vermarkten lässt. 30 Jahre goldbekHaus haben zu mehr Kultur und kulturelle Bildung vor der Haustür beigetragen. Zuerst Mitte der 70er Jahre mobil an verschiedenen Orten in Winterhude ist das Haus seit 1981 in der ehemaligen Chemiefabrik am Goldbekkanal ein gute Adresse für Stadtteilkultur.
Was sich heute in Konzepten zur Stadtentwicklung findet und soziokulturelle Projekte in den Focus der modernen Stadt rückt, gehörte schon immer zum Programm des Hauses, die Entwicklung und Förderung einer lebendigen Szene in den Stadtteilen. Neue Modelle zur Verknüpfung unterschiedlicher sozialer oder kultureller Einrichtungen an anderen Orten der Stadt, als Community Center oder Kulturinsel in der aktuellen Diskussion, haben im GOLDBEKHOF eine eigene Ausprägung. Hier treffen kulturelle Einrichtungen, die sich ergänzen und gut zusammenarbeiten.
Wenn auch das Kernziel Stadtteilbelebung bleibt, so ändern sich über die Jahre die Mittel zur Zielereichung, das Programm muss laufend angepasst werden, Nutzerinnen und Nutzer stellen neue Anforderungen und bringen frische Ideen ein.
Hoch im Kurs steht nach wir vor das eigene kreative Tun von Menschen jeden Alters, Integration verschiedener Kulturen und die Motivierung bürgerlichen Engagements.
Im goldbekHaus sind in vielen Projekten die Grenzen zwischen Zuschauen und Mitspielen fließend. Jung und Alt treffen sich in Kursen und auf der Bühne. Selbstorganisierte Angebote finden sich regelmäßig im Angebot.
Den Charme des alten Fabrikgebäudes zu erhalten und eine permanente Aufwertung zu erreichen, das ist in Zeiten leerer Kassen keine leichte Aufgabe. Aber immer wieder gibt es Schritte zur Verbesserung, bei denen wir auf unterschiedliche Förderung angewiesen sind. Neben der institutionellen Förderung und unseren Eigeneinnahmen sind wir auf das finanzielle Engagement von Stiftungen, Fonds und ganz privater Seite angewiesen.
Suchen Sie eine sichere Anlage?
Wer in Kultur investiert, legt sein Geld oder seine Zeit richtig an. Das gilt im Großen wie im Kleinen, am Hafenrand ebenso wie in Winterhude. Anlagemöglichkeiten gibt es viele:
Kurzfristig ganz leicht mit der Eintrittskarte, als Rendite winkt ein gelungener Abend, Mittelfristig: einfach bei uns kulturelle Bildung buchen, der Erfolg ist garantiert: mehr wissen, mehr können, mehr erfahren, oder mitmachen beim goldbekHaus in Gruppen oder Projekten.
Langfristig und nachhaltig: Spenden für den Sozialfond (Kulturelle Bildung für Benachteiligte), Patenschaften für die Kinderetage, Förderbeiträge für das Gesamtprojekt.
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