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Tanztheaterprojekt 50+
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was sollen wir machen Nach dem überaus erfolgreichen Stück “Schwester, Schwester – ick hör dir trapsen!” hat sich die neuformierte Projektgruppe um die Choreografin Judith Newerla von Anton Tschechows >Platonow< inspirieren lassen.
Waren eingangs noch die für Tschechow typischen Figuren im Fokus des Interesses, beschäftigte Judith Newerla zunehmend das Phänomen der Projektion. Die ursprünglichen Themen von Lethargie und Orientierungslosigkeit in unserer Gesellschaft wandelten sich zu Fragen der Perspektive, der Sichtweise und der individuellen Projektionen. Was lässt uns Menschen, trotz Unzufriedenheit oder Zweifeln, trotz Demütigung oder Verletzung, untätig bleiben? Was lässt uns das Inakzeptable akzeptieren? Sehen wir vielleicht das Negative nicht? Betrachten wir alles durch eine rosarote Brille? Was ist an meiner Sichtweise wirklich, was ist konstruiert? Und wie werde ich wahrgenommen? Passe ich mich dem an, was auf mich projiziert wird? Kann ich den Projektionen anderer überhaupt entgehen?
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Judith Newerla

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was sollen wir machen - das Stück gespielt von zehn Frauen und einem Mann über das Dilemma der gesellschaftlichen Determination des Individuums - feierte Ende März 2010 im Goldbekhaus Premiere.
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was sollen wir machen

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Judith Newerla
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Petra Deschka, Jana Domitra, Kyra Garnetzke, Andreas Jordan, Caren Jungclaussen, Andrea Sander, Inga Schade, Ellen Schwarz-Wiegert, Brigitte Sigel, Ursula Sommer, Maren von Westernhagen
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Britta Koska
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Jürgen Krenz, Daniel Bothe, Michael Gentner
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Achim Wiegand
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Meggi Krieger
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Goldbekhaus - Meggi Krieger l Fon: 27 87 02 14 l Email: meggi.krieger@goldbekhaus.de
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