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Do 12.1. Toter geht´s nicht 20 Uhr
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DIETRICH FABER liest, spielt und singt seinen Kriminalroman TOTER GEHT’S NICHT - DIE SHOW ZUM BUCH
Der Kabarettist und Schauspieler lässt in der „Show zum Buch“ auf virtuos mitreißende Art Romanfiguren lebendig werden: Faber liest, spielt und singt - alles verpackt in einer Performance, die Buch und Bühne sprengt. Kommissar Henning Bröhmann, die selbsternannte Memme, auf der verzweifelten Suche nach dem Wesentlichen, erzählt mit Charme, Witz und Tiefgang seine spannende Geschichte aus den hessischen Randgebieten des Lebens. Das Publikum wird Zeuge unter Zeugen, begegnet Übervätern und Untersetzten, Rabenmüttern und feigen Säuen, heimlichen Tagebüchern und verführerischen Nachtschwärmern. Und das alles – im Vogelsberg. Und alles andere – als nur eine Lesung. www.faberhaftguth.de
Bühne zum Hof | AK 15,- /12,- | VVK 12,50 / 10,-
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Dietrich Faber

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Zum Autor Dietrich Faber wurde 1969 in Gießen geboren und ist nach drei erfolgreich abgebrochenen Studiengängen seit Mitte der 90er Jahre gemeinsam mit Martin Guth als Kabarettist und Autor im Duo FaberhaftGuth tätig. Neben unzähligen Tourneen im deutschsprachigen Raum und diversen Fernsehauftritten ist er Preisträgerzahlreicher Wettbewerbe (u.a. SDR Kabarettpreis, Kölner Comedy Cup, St.Ingberter Pfanne). Zudem hat er regelmäßig Kolumnenveröffentlicht (u.a. Brigitte, Leben und Erziehen, Spielen und Lernen, Hit Radio FFH, Hessischer Rundfunk) und arbeitet nebenher als Schauspieler und Sprecher. Dietrich Faber lebt mit Frau, Kind, Katze und Hund in seiner aus seiner Sicht völlig unterschätzten Geburtsstadt Gießen.
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Toter geht’s nicht Irgendwann ist Sense! Faschingsumzug im Vogelsberg: Jubel, Trubel, Heiterkeit, und am Ende wird ein Mann erschlagen. Der Tote war verkleidet: als Tod. Kriminalhauptkommissar Henning Bröhmann passt das überhaupt nicht. Er ist nämlich am selben Tag von seiner Frau verlassen worden und muss nun nicht nur einen Mord aufklären, sondern sich auch um Kinder, Haus und Hund Berlusconi kümmern. Wobei nicht ganz klar ist, was mehr schlaucht: Die Suche nach dem Täter, der Alltagskampf mit einer schwer pubertierenden Tochter oder die Strafdienste in der Kindertagesstätte „Schlumpfloch“. Die Ermittlungen in Sachen Sensenmann führen direkt in die Schattenwelt der mittelhessischen Faschingskultur, zum Stimmungsmusiker Herr Bärt, der mit dem Schlager „Lass uns fummeln,Pummel“ zu zweifelhaftem Ruhm gelangt ist. Sie führen außerdem zum depressiven Sohn des Toten, zu schrecklichen Comedy-Galas, jahrzehntelang totgeschwiegenen Schweinereien, zumancherlei Liebeswirrungen, einem Verhör in einer finnischen Feng-Shui-Sauna und am Ende zu einem so dramatischen wie überraschenden Finale.
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