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PROGRAMMHEFTE

AUFRUF

Beteiligt euch an der Glänzende Demo der Vielen in Hamburg!
19. Mai um 12 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt.
Kommt alle!

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Gedenkfeier für Regine

Die Gedenkfeier für Regine Hüttl findet am Donnerstag, den 30. Mai 2019 in der Bühne zum Hof, bzw. draußen statt.Dazu laden wireuch herzlich ein und gebt diese Nachricht an alle weiter, die Regine kannten.
Elisabeth Cruz hat das Projekt „Ein Stuhl auf Reisen“ ins Leben gerufen.

Ich habe jetzt 20 Bilder bei TEAMBEAM hochgeladen und möchte euch bitten, wenn ihr Lust und Zeit habt zu EINEM dieser Bilder eine Geschichte zu schreiben, nicht länger als EINE DIN A4-Seite.

Alle Geschichten werden bei der Gedenkfeier ausgelegt, einige werden auch vorgelesen, vom Autor, von der Autorin selbst, so es denn gewollt wird.

Bitte die Geschichten an peter.rautenberg@goldbekhaus.de UND an Elisabeth Cruz, cisnes2000@freenet.de, schicken.   

 

Hier der Transferlink: https://pro.teambeam.de/my/transfers/2goouh9stvziyyqyze3wjyz5pngw8utlrn7xzvps

REFUGEES MIT UNS

Jede Spende hilft! Projekte finanzieren

AKTUELLES

Liebe Freund*innen,

 

das Theaterstück ANTIGONE - oder sollen wir es lassen? hat einen Premierentermin!

Die Gruppe SISU eröffnet das Grenzgänger-Festival im Thalia Gaußstraße am 17.06. um 20 Uhr. 

Bitte erscheint zahlreich!

 

Noch immer steht unser Spendenaufruf. Uns fehlt noch Geld, um das Projekt gut weiterzuführen. Darum sammeln wir Spenden.

Dafür haben wir ein Profil bei betterplace.org angelegt.

Wenn ihr uns etwas spenden oder den Link teilen könnt, freuen wir uns sehr.

Alles Gute,

Euer Jan.

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Goldbekhaus e.V.

Moorfuhrtweg 9 | 22301 Hamburg

Jan Knackstedt | All Inclusive

fon. 040-278702-22 | fax. 040-278702-20

jan.knackstedt@goldbekhaus.de

www.goldbekhaus.de

 

 

Wir suchen Menschen für Aktionen im öffentlichen Raum

 

Um was geht es?

Neben der großen Inszenierung von Antigone,

wollen wir kleinere Performances mit euch umsetzen.

Zu einer Performance kann man auch Aktions-Kunst sagen.

 

Und was soll das sein?

Der berühmte Aktions-Künstler, Joseph Beuys, sagte ein mal:

„Kunst = Mensch = Kreativität = Freiheit“

Wir glauben, dass er damit sagen wollte:

Die Menschen können nur frei sein, wenn sie selbst etwas erfinden.

Statt erfinden kann man auch kreativ-sein sagen. Kunst ist kreativ.

Wir wollen mit euch zusammen kreativ-sein und nach dieser Freiheit suchen - mit allen Sinnen, die uns zur Verfügung stehen.

 

Und wie soll das aussehen?

Bei unserer Aktions-Kunst geht es um Themen, die im Theaterstück Antigone eine Rolle spielen.

Zum Beispiel Menschenrechte und natürlich Freiheit.

Wir suchen Menschen die Lust haben, sich zu Bewegen, eine Performance einzustudieren und die in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Bewegen heißt zum Beispiel tanzen, ganz still stehen, ganz schnell oder ganz langsam gehen.

Öffentlichkeit heißt zum Beispiel auf der Straße, auf einem Platz oder auf einem Hof. Das sind Plätze, zu denen alle Menschen Zugang haben, ohne sich vorher anzumelden.

 

Wann und wo?

Wir suchen noch nach einem Tag, an dem wir uns regelmäßig treffen.

Wir werden uns dann vorraussichtlich im Goldbekhaus treffen.

Wenn ihr Interesse habt, meldet euch am besten direkt bei mir. Ich sage euch dann bescheid, wenn wir einen Tag gefunden haben.

Ich heiße Jan.

Das ist meine E-Mailadresse: jan.knackstedt@goldbekhaus.de

Das ist meine Telefonnummer:040 278 702 22

 

 

Hier ein paar Rückblicke aus dem Projekt:

 

 

 

 

WAS IST ALL INCLUSIVE?

 

All Inclusive ist der Name von unserem Projekt.

 

Was bedeutet Projekt?

Einige Personen wollen gemeinsam etwas erreichen.

Sie haben ein gemeinsames Ziel.

Darum verabreden sie sich um gemeinsam etwas zu tun, mit dem sie ihr Ziel erreichen können.

Ein Projekt gibt es nur für eine begrenzte Zeit.

Es können 3 Wochen oder 3 Jahre sein.

Vielleicht auch mehr.

 

Was tun wir?

Wir laden alle Menschen dazu ein, etwas voneinander zu lernen.

Damit alle Menschen voneinander lernen können, laden wir sie zu uns ein.

Zum Beispiel ins Goldbekhaus nach Hamburg Winterhude.

Bei uns können dann Alle zusammen Sport machen, Theater spielen oder einen Film drehen.

Jeder Mensch weiß und kann etwas, was die anderen nicht wissen und können.

So kann Jede*r dem/der Anderen etwas beibringen.

 

Was ist unser Ziel?

Wir wollen, dass alle Menschen gleiche Rechte haben.

Kein Mensch soll besser oder schlechter als Andere sein.

Wir wollen, dass sich alle Menschen gegenseitig gut behandeln.

 

Wie erreichen wir unser Ziel?

Menschen die sich nicht kennen, wissen nicht viel über einander.

Sie wissen darum oft nicht, was sie von einander denken sollen.

Das heißt: Sie können sich nicht beurteilen.

Ein Beispiel:

Jassin und Jule gehen auf die gleiche Schule.

Jule ist neu auf der Schule.

Jassin kennt Jule noch nicht.

Jassin mag Fußball.

Jassin weiß nicht, was Jule mag.

Er bewundert aber ihre schönen, neuen Schuhe.

Die kann er sehen.

Jassin kann Jule nicht beurteilen, weil er Jule nicht kennt.

Darum denkt sich Jassin etwas über Jule aus.

Er denkt:

 

Jassin hat aber auch von Anderen aus seiner Klasse etwas über Jule gehört.

Die Anderen behaupten:

 

 

Darum nimmt Jassin das was er sich über Jule ausgedacht hat und das was er über Jule gehört hat.

Er macht daraus ein Urteil über Jule.

Er denkt:

 

Dieses Urteil ist schon da, be-vor Jassin und Jule sich kennengelernt haben.

Darum nennt man so ein Urteil auch ein Vor-Urteil.

Vor-Urteile sind oft schlecht.

Denn Jule spielt sehr gerne Fußball und findet Jassin nicht doof.

Wenn also Jede*r dem/der Anderen etwas beibringt, lernen sie sich kennen.

Wenn Menschen sich kennenlernen, brauchen sie keine Vor-Urteile.

Und sie finden oft heraus, dass sie viele Dinge gemeinsam haben.

Und dass sie oft die gleichen Dinge mögen.

 

Und was heißt das?

Wenn also ein Mensch die gleichen Dinge wie ich mag, dann mag ich diesen Menschen vielleicht auch.

Dann soll dieser Mensch auch die gleichen Rechte wie ich haben.

Denn dieser Mensch ist nicht besser oder schlechter als ich.

Ich möchte diesen Menschen gut behandeln, wenn er mich gut behandelt.

Aus diesem Grund bringen wir Menschen zusammen, die sich nicht kennen.

Das was wir tun, wird auch als Inklusion bezeichnet. 

Was Inklusion bedeutet, könnt ihr hier nach-lesen.

 

Wer macht bei All Inclusive mit?

Einige von den Personen, die sich für unser Projekt All Inclusive verabredet haben, arbeiten im Goldbekhaus.

Und Einige arbeiten bei der Aktion Mensch.

Was die Aktion Mensch ist, könnt ihr weiter unten lesen.

Für All Inclusive brauchen wir Geld und Unterstützung.

Das Goldbekhaus hat für All Inclusive im Mai 2015 Geld und Unterstützung von der Aktion Mensch bekommen.

Das nennen wir eine Förderung.

Darum nennen wir die Aktion Mensch auch unsere Förder-Partner*in.

Dann gibt es noch Personen, die uns auch bei All inclusive helfen.

Diese Personen arbeiten für Unternehmen in Hamburg oder ganz woanders.

Diese Personen und die Unternehmen für die sie arbeiten, nennen wir Kooperations-Partner*innen.

Und dann sind da noch die Menschen, die Lust haben Sport  zu machen, Theater  zu spielen oder einen Film zu drehen.

 

Wie lange gibt es All Inclusive?

Die Förderung von der Aktion Mensch hat vom Mai 2015 bis zum Mai 2018 gereicht.

Also 3 Jahre lang.

Dann haben wir im September 2018 wieder Förderung von der Aktion Mensch bekommen.

Jetzt können wir All Inclusive bis September 2020 weitermachen.

Also 2 Jahre lang.

Was wir in den nächsten 2 Jahren machen wollen, erfahrt ihr etwas weiter unten.

Das was wir in der Zeit davor gemacht haben, konnt ihr euch hier angucken.

 

Und wie geht es weiter?

Weil wir wollen, dass All Inclusive auch nach diesen 2 Jahren weitergeht, brauchen wir jetzt schon Geld und Unterstützung.

Wir wollen, dass All Inclusive nachhaltig ist.

Was Nachhaltigkeit bedeutet, könnt ihr hier nach-lesen oder euch hier ein Erklär-Video ansehen.

Darum freuen wir uns über jede Spende an das Goldbekhaus.

Wie das mit dem Spenden geht, wird hier erklärt.

Wer etwas für für All Inclusive Spenden möchte, sollte in der Überweisung All Inclusive als Verwendungszweck angeben.

 

All Inklusive

 

WORUM GEHT`S UND WIE KANN ICH MITMACHEN?

 

Wir wollen zusammen mit euch Theater spielen.

Und zwar das Theaterstück Antigone.

 

Worum geht es bei Antigone?

Antigone ist ein dramatisches Theaterstück, das sich der griechische Dichter Sophokles ausgedacht hat.

Es ist dramatisch, weil es kein gutes Ende hat.

Antigone wurde vor über 2000 Jahren zum ersten Mal dem Publikum gezeigt.

Das hat dem Publikum so gut gefallen, dass Antigone bis heute ein sehr beliebtes Theaterstück ist.

Vielleicht ist Antigone so beliebt weil es von Dingen handelt, über die wir auch heute noch viel nachdenken.

Gerechtigkeit, Freiheit und Gesetze.

Das Besondere an Antigone ist, dass dort eine wichtige Frage gestellt wird.

Muss ich anderen Menschen in Not helfen, auch wenn ich es nicht darf?

 

Was machen wir?

Wir wollen Antigone mit euch zusammen spielen.

Dabei dürft und sollt ihr auch mit entscheiden.

Z.B. worauf habe ich Lust und worauf habe ich keine Lust.

Wir werden nicht nur unsere Rollen proben.

Wir werden auch über Gerechtigkeit, Freiheit und Gesetze sprechen.

Außerdem wollen wir zusammen mit euch raus auf die Straße gehen.

Dort zeigen wir anderen Menschen, was wir gemeinsam gemacht haben.

Und wir sprechen mit ihnen darüber, worauf wir Lust haben und worauf wir keine Lust haben.

 

Wann muss ich zu euch kommen?

Wir treffen uns jede Woche zum Proben.

Wir fangen um 15 Uhr 30 an und hören um 18 Uhr 30 auf.

Die erste Probe war am Samstag dem 3. November.

Die nächste Probe ist am Freitag dem 9. November.

In der Woche danach proben wir wieder am Samstag und dann wieder am Freitag und immer so weiter.

Wir proben nicht in den Hamburger Schulferien.

Wir proben auch ein ganzes Wochenende lang vom 7. bis zum 9. Dezember 2018 und dann noch mal vom 24. bis zum 26. Mai 2019.

Es kann sein, dass wir noch weitere Proben haben.

Das besprechen wir aber vorher mit euch.

Die 1. Vorstellung unserer Antigone soll im Juni 2019 stattfinden.

Wenn ihr mitmachen wollt, müsst ihr euch auf unserer Internetseite anmelden.

Wenn ihr dabei Hilfe braucht, dann ruft am besten mich an.

Ich heiße Jan und das ist meine Telefonnummer: 040 27 87 02 22

 

Förderung durch die Aktion Mensch

 

Das WIR gewinnt

 

Die Aktion Mensch setzt sich für Inklusion ein. Was bedeutet das? Menschen mit und ohne Behinderung sollen ganz selbstverständlich zusammenleben: in der Schule, bei der Arbeit und in der Freizeit. Sie sollen selbst entscheiden, wie sie leben wollen. Und sie sollen die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten zu zeigen. Damit alle Menschen überall dabei sein können, müssen Barrieren verschwinden. Das heißt zum Beispiel: wo Treppen sind, müssen auch Rampen oder Aufzüge sein. Texte von Ämtern oder Informationen im Internet sollten leicht zu lesen sein.

Mit den Einnahmen aus ihrer Soziallotterie unterstützt die Aktion Mensch jeden Monat bis zu 1.000 soziale Projekte für Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche. Damit ist sie die größte soziale Förderorganisation in Deutschland. Mit Aktionen und Kampagnen informiert sie die Menschen über das selbstverständliche Zusammenleben.

 

Unsere Mission

 

Unser Ziel ist, dass das WIR gewinnt.

Bei der Aktion Mensch kannst Du mit Deinem Los gewinnen.

Gleichzeitig unterstützt Du mit Deinem Einsatz Projekte, die dazu beitragen, die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung,
Kindern und Jugendlichen zu verbessern.

Und die Aktion Mensch bietet Dir die Möglichkeit,
Dich für die Gesellschaft zu engagieren, konkret etwas zu verändern.

Träume erfüllen, Chancen weitergeben, zu einem vielfältigen und
besseren Miteinander beitragen – das ist unser Herzensanliegen.

Unsere Partner*innen