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Waks: yiddish voices

Samstag 17. April | 20 Uhr | Konzert + Werkstattgespräch
Stimmen aus der Vergangenheit, auf Wachswalzen festgehalten, besingen den beschwerlichen Alltag, Elend und Not, aber auch Momente des Glücks und der Freude. Die Wachswalzen verstaubten jahrzehntelang in Archiven. Inge Mandos hat diese Schätze mit ihrem Ensemble „Waks“ aufgespürt und den alten Stimmen wieder Gehör verschafft, indem sie mit ihnen gemeinsam singt. Verschollene Stimmen von Menschen, die vor 90 Jahren in Osteuropa lebten, werden zu Solisten des Abends. Es ist Inge Mandos sogar gelungen, den vergessenen Stimmen wieder eine Identität zu geben, indem sie Nachfahren der Sänger*innen aufspüren und treffen konnte und so die Lebensgeschichten erfuhr. Ihre Nachforschungen haben sie bis nach Israel und Australien geführt. Ein solch außergewöhnliches musikalisches Erinnerungs-Konzept hat es im jiddischen Genre bisher nicht gegeben. Mit einfühlsamen Arrangements gelingt Waks eine intime Nähe zu den Solisten und lässt die allesamt unbekannten Volkslieder wieder lebendig werden.
Lieder, die erzählen von einer Welt der osteuropäischen Juden, geprägt von Verfolgung und Ausgrenzung und die nahezu ausgelöscht wurde. In einem Werkstattgespräch mit Filmausschnitten, Fotos und Live-Musik berichtet Mandos von ihrer einmaligen, musikalischen Reise in eine vergangene Welt, von vergessenen Lebensgeschichten und berührenden Begegnungen - begleitet vom Ensemble Waks.
Livestream: https://youtu.be/UYgBUsxVMfU

Gefördert von "1700 jüdisches Leben in Deutschland" und dem Bundesministerium des Inneren

Veranstaltungsreihe KLANGSPUREN JÜDISCHEN LEBENS

Mit: Inge Mando (Gesang), Klemens Kaatz (Klavier, Akkordeon), Hans-Christian Jaennecke (Geige), Stella Jürgensen (Moderation) | Homepage

AK + VVK 16,- / 10,- (für Präsenzgäste)

Der Livestream ist kostenlos, wenn erlaubt, werden wenige Präsenzgäste eingelassen.

Bühne zum Hof