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LJODAHÅTT (N) | 2G+

Freitag 11. März | 20 Uhr | Konzert
»SO WÜRDE ES KLINGEN, WÜRDE TOM WAITS AUF NORWEGISCH SINGEN.« DAGBLADET

»Ein musikalisches Fest. Intim, expressiv, skandinavisch, psychedelisch«, so die Times of India. Ljodahått vertonen alte wie zeitgenössische norwegische Gedichte, von der Edda und Henrik Ibsen bis zu Tarjei Vesaas. Jetzt stellen sie ihr neues Album Fyreaningar vor. Und was das bedeutet, läßt man sich von den sieben Herren am besten selbst erklären.

Denn, es wird zwar ausschließlich Norwegisch gesungen, aber durchaus Deutsch gesprochen. Und irgendwann springt der Funke einfach über. Überall. Und jedes Mal.

 

Es ist ein verwegener Haufen, der da die Bühne betritt. Als wäre er geradewegs dem verwunschenen Zwielicht endloser skandinavischer Wälder entstiegen. Schwarzgewandete Gestalten mit Bowler Hat. Sieben Herren insgesamt, die zu ihren Instrumenten greifen, um die Literatur Norwegens musikalisch zum Leben zu erwecken.
Ljodahått, so nennt sich das Kollektiv um den Norweger Magne Håvard Brekke. Musiker, Schauspieler und Komponisten aus halb Europa, die alte wie zeitgenössische norwegische Gedichte vertont haben, von der Edda und Henrik Ibsen bis zu Tarjei Vesaas und Olav H. Hauge.

Ljodahått zeichnen sich durch eine ebenso originelle wie eigentümliche Mischung unterschiedlicher Musikstile aus. Nordische Liedformen treffen auf Folk, Jazz und Rock. Der Bandname ist gut gewählt. Denn das norwegische Wort Ljodahått steht zum einen für ein altes nordisches Versmaß, läßt sich zum anderen aber auch mit »Gesang der Trolle« übersetzen. So hat die Musik von Ljodahått etwas Lyrisch-Schönes, manchmal gar Märchenhaftes, um im nächsten Augenblick dann ins Raue zu kippen, wild und ungehobelt zu werden.
Bei Ljodahått wird ausnahmslos auf norwegisch gesungen. Doch auch vor internationalem Publikum spielt das schon nach wenigen Liedern keine Rolle mehr. Kurze Moderationen und an die Rückwand geworfene Projektionen in der jeweiligen Landessprache helfen dabei, die Texte zu verstehen. Vor allem aber ist es die Musik, die die Zuhörer in die Geschichten und die Poesie Norwegens geradezu hineintaucht. Publikum und Presse sind begeistert. Ein britischer Journalist beschrieb anlässlich des Edinburgh Festivals Ljodahåtts Musik als »eine Mischung aus Arcade Fire und Leonard Cohen.« Die Osloer Tageszeitung Dagbladet stellte in einer Konzertkritik fest: »So würde es klingen, würde Tom Waits auf norwegisch singen.“ Und Le Figaro aus Paris schrieb: »… poetisch, vibrierend und voller Energie«.

Besetzung: Hans Jørgen Bjørnstad (bass, vocals), Etienne Bonhomme (percussion, vocals), Magne Håvard Brekke (violin, vocals), Ståle Caspersen (accordion, guitar, piano, vocals), Eirik Mannsåker Roald (cello, vocals), Vidar Osmundsen (guitar, piano, vocals), Rainer Süßmilch (concertina, horn, vocals) | Gefördert von der Initiative Musik, Neustart Kultur, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien | www.hauptmannentertainmant.com | www.ljodahatt.com

AK 18 (ermäßigt 10) VVK 14 (ermäßigt 10) € | Tickets | Infos Vorverkauf

Halle