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Bieten Ausbildungsplatz zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik

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NEU im Goldbekhof

Ab Februar 2019 arbeitet die Künstlerin Nobuko Watabiki im Gastatelier des Goldbekhofes.
Herzlich willkommen!

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Veranstaltungen April 2019

Kursprogramm April - August 2019

 

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NÜR DIE: WARTE MAL

Samstag 23. Februar | 20 Uhr | Theater
Wir warten. Wir warten auf einen Anfang. Der Ausgangspunkt ist klar. Aber wann geht es endlich los? Abwarten, Ausharren, Zeit haben – wir alle keine.
 Quälend, mal zaghaft, auch bestimmt und ruhig bildet sich eine Schleife. Erwartungsvoll sitzen wir da. Ungeduldig stehen wir dort. Immer wieder Anstehen, Hoffen, Verzweifeln und Verschieben. Wir verrücken alltägliche, existentielle und unfreiwillige Zeitzustände. 
Werden Sie zu all dem und bleiben sie ruhig! Worauf warten Sie noch?
Idee/Konzept: Frauentheatergruppe NÜR DIE
Künstlerische Leitung: Meike Klapprodt | tanzthé.de | Von und Mit: Christine Bargstedt, Nicole Franz, Heike Freiburg, Susanne Hölsebeck, Doris Oechsle-Fenske, Claudia Orgaß, Susanne Orgaß, und Ingelore Placzek-Stegemann
Kontakt: nuerdie@web.de

AK 12,- / 10,- | Tickets

Bühne zum Hof
NÜR DIE ist eine reine Frauentheatergruppe und besteht in der freien Szene Hamburgs seit 1989. Sie besteht aus 9 Frauen unterschiedlichen Alters von 38 bis 78 Jahren.
Die künstlerische Leitung und Probenplanung der Gruppe hat Meike Klapprodt (38), freischaffende Theaterpädagogin/Choreografin.
Die 8 Performerinnen sind zwischen 45 und 78 Jahre alt. Die Gruppe trifft sich einmal wöchentlich für zwei Stunden, bisweilen auch an einem längeren Wochenendtermin.
Trotz Probenleitung arbeitet die Gruppe im Kollektiv. Die Themen der Stücke (Eigenproduktionen) werden gemeinsam gefunden und bearbeitet. 
In den Proben nähert sich die Gruppe dem ausgewählten Thema auf verschiedenen Ebenen: einmal durch Texte, mit denen frei umgegangen wird und über den Körper, improvisierend oder choreographierend, aber auch mit Bildern, die benutzt, projiziert, gebaut oder zitiert werden, außerdem über Musik oder Klänge.
Daraus entstehen performative Stücke mit viel Bewegung, welche trotz ihres collagierten Aufbaus den roten Faden des Themas sichtbar werden lassen.