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Bühnenlust: Geschlossene Gesellschaft

Samstag 16. Mai | 20 Uhr | Derniere
Einsamkeit in der erzwungenen Gemeinschaft. Drei Fremde begegnen sich nach ihrem Tod in einem geschlossenen Raum. Ist das ein reiner Zufall oder eine Absicht? Inès, Estelle und Garcin rechnen mit dem Schlimmsten, da sie alle in ihrem Leben die Existenz der anderen Menschen zerstört haben. Es gibt keine Strafe, keine Pfähle und keinen Folterknecht. Nur das ewig brennende Licht, die unnahbaren Kellner und das quälende Dasein. Jeder ist verdammt dazu, mit den Abgründen der anderen sowie mit den eigenen Ängsten und Zweifeln konfrontiert zu werden. Wie hält man die Einsamkeit in der erzwungenen Gemeinschaft aus? Wie begegnet man sich und den anderen neu, wenn es keine Geheimnisse gibt? Wie liebt man, wenn der Dritte dabei zuschaut?
Zwischen dem, was in grausamen Machtspielen und trügerischen Verbindungen endet, suchen die Figuren ihren Platz in ihrem Abwesendsein und geraten dabei an ihre Grenzen. Denn sie müssen sich ständig behaupten, sich neu definieren und sie können doch ihre Geschichte nicht abstreifen. Und so gilt auf ewig: »Die Hölle, das sind die anderen«.

Der Prozess bis zur Premiere. Äußerst erfolgreiche Theaterpremieren mit sehr unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten konnten wir in den letzten dreizehn Jahren feiern. Seit Oktober 2019 arbeitete die Regisseurin Vilija Neufeldt mit Teilnehmer*innen, die auch einmal die/den Schauspieler*in in sich entdecken und sich auf einen mehrmonatigen Theaterprozess einlassen wollten. Es wurde mit theatralen und performativen Umsetzungen gearbeitet, Medien ins Spiel gebracht, in Texten geforscht, improvisiert, inszeniert und ganz viel gespielt. 
Mit: Claudia Hillebrand, Patrizia Mincione, Ines Morawitz-Plischke, Gabriela Pätzold, Bernhard Pauls, Angela Piront, Line Schindler, Birte Schmidt, Hartmut Tomaschewski (Spieler*innen), Vilija Neufeldt (Regie)

Gefördert von der Bezirksversammlung Hamburg-Nord.

AK 12,- / 8,- | VVK 10,- / 6,- | Tickets

Bühne zum Hof