Projektpublikation Inkluvention

Die aufregendene Release-Feier der Projektpublikation Mitte April in der Hanseplatte hat den Schlusspunkt für das mixedable Kreativlabor Inkluvention gesetzt. Ein bisschen wehmütig, aber durchaus stolz blicken die Teilnehmenden, die Workshop- und Projektleitung auf vier Jahre gemeinsames kreatives Schaffen, auf eine Zeit voller künstlerische Experimente und jede Menge Ausstellungen an verschiedenen Orten in Hamburg. 

Um die schönen Erfahrungen und die entstandenen Werke zumindest ein bisschen festzuhalten, haben alle Beteiligten des Projekts an einer kunstvoll gestalteten Projektpublikation gearbeitet. Rausgekommen ist eine wunderbar anzusehende 140 Seiten dicke Publikation mit Bildern, Texten und Fotos aus vier spannenden Jahren Inkluvention. Die Dokumentation dieses tollen von der Aktion Mensch geförderten Sozialkunstpojekts kann ab jetzt zu den regulären Öffnungszeiten im Infobüro des Goldbekhauses erworben werden. Alle durch den Verkauf eingenommenen Gelder fließen zurück in das Projekt. 

Ein Auszug aus dem Vorwort: „Was passiert, wenn Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen, Fähigkeiten und Ausdrucksweisen über einen längeren Zeitraum Kunst machen? Wenn es nicht um fertige Ergebnisse geht, sondern um Prozesse, um das Ausprobieren, Verwerfen und die Lust am Experiment. […] Vielleicht ist es genau das, was Inkuvention ausmacht(e): Räume zu öffnen, in denen Selbstbestimmung, Freiheit und gemeinsames Arbeiten möglich sind – ohne festgelegte Erwartungen an Können, Tempo oder Ergebnis, ohne Erwartungsdruck. Diese Publikation versteht sich als Einladung, genauer hinzuschauen, weiter zu denken und solche Räume nicht als Ausnahme, sondern als unbedingt notwendigen Teil von Kultur zu begreifen.“

Ein großer Dank geht auch noch einmal an dieser Stelle raus an alle Kooperationspartner*innen, helfenden Hände und engagierten Menschen, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Merci! 

Hintergrundinfos zum Projekt
Kontakt Projektleitung: hannes.engl@goldbekhaus.de

Die Publikation vor dem Sonnensegel im Goldbekhof
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