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Theater

Abgessagt wg. Corvid-19! crazyartists: Die lange Reise des Herrn K.

Do 2.4. | 20 - 22 Uhr | Dokumentarisches, inklusives Theaterstück von Peter Lanzoni
Am 15.3.2020 hat der Hamburger Senat eine "Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Coronavirus in Hamburg" veröffentlicht. Bis zum 30.4.2020 steht das kulturelle Leben in Hamburg still. Leider ist davon auch diese Veranstaltung betroffen.
 
Das dokumentarische Theaterstück basiert auf einer wahren Geschichte. Während des 2. Weltkrieges verschleppten die Wehrmacht und die SS Millionen von Menschen ins „Deutsche Reich“. Einer von ihnen ist der Vater von Herrn K.
Fünfzig Jahre später wird die Mauer des Schweigens gebrochen. Herr K. erfährt, dass sein leiblicher Vater bis zum Kriegsende Kriegsgefangener und Zwangsarbeiter im Hitler-Deutschland war.
Mit Geduld, Akribie und Besessenheit sucht er nach dem unbekannten Vater.
Darüber hinaus erzählt das Theaterstück von den zerstörerischen, psychischen Auswirkungen, die dieses Geheimnis auf Herr K. und seine Familie bis heute hat
Grundlage für dieses Vorhaben waren ausführliche Gespräche des Autors mit dem Zeitzeugen, auf dem die wahre Geschichte beruht. Aus psychotherapeutischer Sicht ist das Erlebte rund um die unklare und unerwünschte Herkunft eine wesentliche Ursache, warum Herr K. - und andere mit ähnlicher Geschichte - tief traumatisiert sind.  
In diesem inklusiven Projekt haben die Ensemble-Mitglieder zum Teil Erfahrung mit psychischen Krisen. Andere kommen aus Ländern, in denen Krieg und Gewalt herrscht(e) und das Thema der unbekannten oder unerwünschten Herkunft ebenso eine große Rolle spielt.
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Abgesagt wg. Corvid-19! Stummfilm-Nachmittag

Fr 3.4. | 17 - 18:30 Uhr | für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren
Am 15.3.2020 hat der Hamburger Senat eine "Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Coronavirus in Hamburg" veröffentlicht. Bis zum 30.4.2020 steht das kulturelle Leben in Hamburg still. Leider ist davon auch diese Veranstaltung betroffen.
 
 
Wie laden Groß und Klein zu einem besonderen Filmnachmittag ein: Die Schauspieler*innen in diesem Film sind zwar stumm, aber im Kinosaal bleibt es keinesfalls leise: Die Pianistin Marie-Luise Bolte begleitet den Film live am Klavier. Sie nimmt uns mit auf eine Reise zu einer magischen Kinowelt eines anderen Jahrhunderts.
 

 

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Abgesagt wg. CORVID-19! Theater Mobile: Die Versöhnung

So 5.4. | 19 - 21 Uhr
Am 15.3.2020 hat der Hamburger Senat eine "Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Coronavirus in Hamburg" veröffentlicht. Bis zum 30.4.2020 steht das kulturelle Leben in Hamburg still. Leider ist davon auch diese Veranstaltung betroffen.

Die liebe Nachbarschaft. Zwei Ehepaare als Nachbarn. Lena und Carsten Körner sind die etwas einfacheren Leute. Sie wohnen Zaun an Zaun mit der Künstlerin Lydia und dem Architekten Joachim Bergkämper. Irgendwann hat Joachim Bergkämper den auf sein Grundstück ragenden Ast des Quittenbaums der Körners abgesägt. Der aufgebrachte Carsten Körner verlangt nun, dass Bergkämper ihm die Quitten ersetzt, die noch an dem Ast hingen. Bergkämper ist der Ansicht: Was über meinem Grundstück hängt, gehört mir! Lena Körner möchte, dass die Nachbarn den Streit beilegen und sich versöhnen. Sie hat extra eine Quittentorte gebacken!

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Abgesagt wg. Corvid-19! Altherrengedeck

Do 16.4. | 20 - 22 Uhr | Geschichten, Gedichte und ...
Am 15.3.2020 hat der Hamburger Senat eine "Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Coronavirus in Hamburg" veröffentlicht. Bis zum 30.4.2020 steht das kulturelle Leben in Hamburg still. Leider ist davon auch diese Veranstaltung betroffen.

Weltmeister. Landesmeister. Stadtmeister. Hausmeister. Wenn Armin Sengbusch, Stefan Schwarck und Wehwalt Koslovsky zusammenkommen, wird es wahrhaft meisterlich. Zusammen kommen die drei Altmeister des Rampensautums auf ein sattes halbes Jahrhundert an Bühnenerfahrung, mit der sie ein Millionenpublikum begeistert haben. Im Mai treffen sich die Silberrücken, um im Golbekhaus ihre Qualitäten gemeinsam auszuspielen. Die Zuschauer erwartet ein kurzweiliger, unterhaltsamer Abend für Jung und Alt mit Texten, Musik und kontrolliertem Wahnsinn unter dem Motto „Humor geht auch mit Niveau“. Von Gedichten mit Witz, Melodien fürs Herz und Geschichten mit Tiefgang ist alles dabei – und die eine oder andere Überraschung obendrein. Ein Altherrengedeck der etwas anderen Art. Kaffeefahren waren gestern.

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Abgesagt wg. Corvid-19! Geschichtensalon - der neunte!

Do 23.4. | 20 - 22:15 Uhr
Am 15.3.2020 hat der Hamburger Senat eine "Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Coronavirus in Hamburg" veröffentlicht. Bis zum 30.4.2020 steht das kulturelle Leben in Hamburg still. Leider ist davon auch diese Veranstaltung betroffen.

2020 geht der Geschichtensalon ins dritte Jahr. In etwas neuem Gewand, doch mit gewohnt spannenden Gästen aus Erzählkunst und Poetry Slam. Alexandra Kampmeier bleibt Gastgeberin, Viktor Hacker bricht zu neuen Projekten auf, von denen er – wer weiß? – eines Tages im Geschichtensalon berichten wird. Freut euch auf:
Victoria Helene Bergemann
Victoria Helene Bergemann, kurz „VHB“,steht seit Ende 2010 auf Bühnen im In- und Ausland, im Fernsehen und Internet, war Vizemeisterin im deutschsprachigen U20-Poetry Slam, Schleswig-Holstein Meisterin, dreifache Finalistin der Hamburger Stadtmeisterschaft und mehrfache Halbfinalistin der deutschsprachigen Meisterschaften. Sie ist mehrfache Preisträgerin des Bundeswettbewerbs „lyrix“ für junge Dichter*innen, Mitgliedin der Kieler Lesebühne „Irgendwas mit Möwen“ und  veranstaltet und moderiert nebenbei selbst Poetry Slams.
Im Herbst 2017 erschien ihre erste Textsammlung  „Basti hat behauptet, dass er gehört hätte, wie meine Mutter gesagt hat, dass ihr nicht so viel Dreck reintragen sollt“ im lektora-Verlag, zusätzlich dazu erschienen Bergemanns Texte in vielen Anthologien. www.victoria-helene-bergemann.de

Bettina Strang
Im Rheinland geboren, spaziert, staunt und schreibt die Texterin und Autorin seit 2010 in Hamburg. Auf ihrem Blog wortstrang sammelt sie Alltagsskizzen des Lebens mit all seinen Lach- und Krachmomenten. Ihr manchmal loriotesker Humor scheut dabei nie die Begegnung mit Gefühlen wie Angst oder Traurigkeit. Wer bei ihren Lesungen bloßes Vorlesen erwartet, wird überrascht sein, wie sehr Gestik, Mimik und Sprechfreude aus ihren Geschichten sprudeln. 2018 erschien Bettina Strangs erster Lyrikband „Wachsen lassen“. www.bettinastrang.de

Lennart Hamann
Lennart Hamann ist ein Hamburger Slam-Poet, Moderator und Workshopleiter. Er schreibt witzige Gedichte und manchmal, aber nur ganz manchmal, bringt er die Leute auch zum Nachdenken. Neben seinen Auftritten in ganz Deutschland organisiert er auch eigene Veranstaltungen in Hamburg und Schleswig-Holstein und stand bei den deutschsprachigen Meisterschaften 2016 und 2019 im Halbfinale, sowie im Finale der Schleswig-Holstein Meisterschaften 2019. Neben Poetry Slams leitet er zwei Kinder- und Jugendtheatergruppen in Schleswig-Holstein, singt in einer Punkband und macht jeden anderen denkbaren und undenkbaren Unsinn. lesungen.info/lennart-hamann/ 

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Abgesagt wg. Corvid-19! theater achtsam: besser lügen

Fr 24.4. | 20 - 21:20 Uhr | Theater
Am 15.3.2020 hat der Hamburger Senat eine "Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Coronavirus in Hamburg" veröffentlicht. Bis zum 30.4.2020 steht das kulturelle Leben in Hamburg still. Leider ist davon auch diese Veranstaltung betroffen.

Dieses Mal kümmern wir uns um die Lüge, ein in der Politik sehr aktuelles Thema. Wir stellen sie vor Gericht; die Geschworenen stehen vor der großen Verantwortung, ein Urteil fällen zu müssen. Eingebettet in deren Diskussion spielen wir der Wirklichkeit abgeschaute Szenen. Dabei tauchen unter anderen ein falscher Richter mit seiner Lebenslüge ("Ich hatte eine schöne Kindheit!")  auf und zwei Frauen im Café im persönlichen Gespräch, die sich die Lüge ("Das ist ja toll!") und die Wahrheit ("War die immer schon so fett?") um die Ohren hauen. In einem Workshop lernen wir, besser zu lügen, um erfolgreicher zu sein. Die Doping-Sünder unter den Sportlern zeigen sich.
Lassen Sie sich überraschen. Sie werden vieles wiedererkennen. Sie können auch etwas gewinnen! Das Ganze ist unterhaltsam, lustig, politisch, juristisch interessant, regt zum Nachdenken an, ...

„Verehrte Geschworene, liebe Zuschauer*innen, hohes Gericht: Brauchen wir die Lüge oder brauchen wir sie nicht? Sie denken: Ist doch klar! Die Lüge gehört verboten! Doch glauben Sie mir: So einfach ist es nicht.”

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Die Profilisten: Emma

Fr 8.5. | 20 - 22:15 Uhr
Männerfreundschaften. Emma hat ihn verlassen, seine Therapeutin hat ihn rausgeschmissen und selbst der Kater ist zu den Nachbarn übergelaufen. An diesem Tiefpunkt versucht Frank an die alte Freundschaft mit Bernd und Erich anzuknüpfen. In deren Leben hat sich jedoch einiges verändert und bald ahnt Frank, dass Bernd ihm etwas verheimlicht.
Lässt sich die Freundschaft noch retten? Oder gab es vielleicht nie eine Freundschaft?
Theaterstück von Thomas Kraft. mehr

Bühnenlust: Geschlossene Gesellschaft

Do 14.5. | 20 - 22 Uhr | Öffentliche Generalprobe
Einsamkeit in der erzwungenen Gemeinschaft. Drei Fremde begegnen sich nach ihrem Tod in einem geschlossenen Raum. Ist das ein reiner Zufall oder eine Absicht? Inès, Estelle und Garcin rechnen mit dem Schlimmsten, da sie alle in ihrem Leben die Existenz der anderen Menschen zerstört haben. Es gibt keine Strafe, keine Pfähle und keinen Folterknecht. Nur das ewig brennende Licht, die unnahbaren Kellner und das quälende Dasein. Jeder ist verdammt dazu, mit den Abgründen der anderen sowie mit den eigenen Ängsten und Zweifeln konfrontiert zu werden. Wie hält man die Einsamkeit in der erzwungenen Gemeinschaft aus? Wie begegnet man sich und den anderen neu, wenn es keine Geheimnisse gibt? Wie liebt man, wenn der Dritte dabei zuschaut?
Zwischen dem, was in grausamen Machtspielen und trügerischen Verbindungen endet, suchen die Figuren ihren Platz in ihrem Abwesendsein und geraten dabei an ihre Grenzen. Denn sie müssen sich ständig behaupten, sich neu definieren und sie können doch ihre Geschichte nicht abstreifen. Und so gilt auf ewig: »Die Hölle, das sind die anderen«.

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Bühnenlust: Geschlossene Gesellschaft

Fr 15.5. | 20 - 22 Uhr | Premiere
Einsamkeit in der erzwungenen Gemeinschaft. Drei Fremde begegnen sich nach ihrem Tod in einem geschlossenen Raum. Ist das ein reiner Zufall oder eine Absicht? Inès, Estelle und Garcin rechnen mit dem Schlimmsten, da sie alle in ihrem Leben die Existenz der anderen Menschen zerstört haben. Es gibt keine Strafe, keine Pfähle und keinen Folterknecht. Nur das ewig brennende Licht, die unnahbaren Kellner und das quälende Dasein. Jeder ist verdammt dazu, mit den Abgründen der anderen sowie mit den eigenen Ängsten und Zweifeln konfrontiert zu werden. Wie hält man die Einsamkeit in der erzwungenen Gemeinschaft aus? Wie begegnet man sich und den anderen neu, wenn es keine Geheimnisse gibt? Wie liebt man, wenn der Dritte dabei zuschaut?
Zwischen dem, was in grausamen Machtspielen und trügerischen Verbindungen endet, suchen die Figuren ihren Platz in ihrem Abwesendsein und geraten dabei an ihre Grenzen. Denn sie müssen sich ständig behaupten, sich neu definieren und sie können doch ihre Geschichte nicht abstreifen. Und so gilt auf ewig: »Die Hölle, das sind die anderen«.

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Bühnenlust: Geschlossene Gesellschaft

Sa 16.5. | 20 - 22 Uhr | Derniere
Einsamkeit in der erzwungenen Gemeinschaft. Drei Fremde begegnen sich nach ihrem Tod in einem geschlossenen Raum. Ist das ein reiner Zufall oder eine Absicht? Inès, Estelle und Garcin rechnen mit dem Schlimmsten, da sie alle in ihrem Leben die Existenz der anderen Menschen zerstört haben. Es gibt keine Strafe, keine Pfähle und keinen Folterknecht. Nur das ewig brennende Licht, die unnahbaren Kellner und das quälende Dasein. Jeder ist verdammt dazu, mit den Abgründen der anderen sowie mit den eigenen Ängsten und Zweifeln konfrontiert zu werden. Wie hält man die Einsamkeit in der erzwungenen Gemeinschaft aus? Wie begegnet man sich und den anderen neu, wenn es keine Geheimnisse gibt? Wie liebt man, wenn der Dritte dabei zuschaut?
Zwischen dem, was in grausamen Machtspielen und trügerischen Verbindungen endet, suchen die Figuren ihren Platz in ihrem Abwesendsein und geraten dabei an ihre Grenzen. Denn sie müssen sich ständig behaupten, sich neu definieren und sie können doch ihre Geschichte nicht abstreifen. Und so gilt auf ewig: »Die Hölle, das sind die anderen«.

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theater noster: M.U.L.L. (Mord Und Langes Leben)

Fr 22.5. | 20 - 22:15 Uhr
Was würden wir alles dafür tun, um schön und jung zu sein? Das schräg-komische Kriminalstück von Gabriele Rothmüller und Alexander Liegl lässt uns eintauchen in die Welt der optimierten Körper und aufgespritzten Seelen. In der Schönheitsklinik wird mit Hingabe abgesaugt, gestrafft, vergrößert und herausgenommen. Ein wahres Fest der Machbarkeit.
Doch kann es eben auch passieren, dass neben dem Doppelkinn der ganze Mensch verschwindet. Das kostet dann nicht nur sehr viel Geld, sondern dazu noch das Leben.
Denn immer wieder wird in dieser Klinik auf eigenartige Weise jemand ermordet und die ermittelnde Mordkommission gerät selbst tiefer und tiefer in diesen Strudel aus ewiger Jugend und schauerlicher Schönheit. Die einen lassen was machen. Und die anderen machen was, das besser im Dunkeln bleiben sollte.
Und wem diese Klinik zu unheimlich wird, der kriegt eine kleine Spritze und alles wird wieder bunt und warm. Ganz bestimmt. mehr

theater 36: ]tanz. mir das leben[

Sa 23.5. | 19 - 20:30 Uhr | inklusives Theater | Premiere
Die Welt beginnt für jeden. Ein Schrei, ein erster Blick. Das Gute. Vielleicht und Hoffentlich. Dann kommt die große Reise, das Abenteuer nimmt seinen Lauf mit unendlich vielen Stationen. Eines früheren oder späten Tages geht es auf ein Ziel zu. Das Ende, der Neuanfang, ein Kreislauf? theater 36 erobert Neuland. Zusammen mit der Choreographin Nina Ridderbecks erzählt sie zum ersten Mal keine in sich geschlossene Geschichte. Die Theatergruppe aus Darstellern mit und ohne komplexer Behinderung forscht an Bewegung und tänzerischen Elementen und verbindet sie mit szenischen und Dialogfragmenten. Präsentiert wird ein Reigen vom Anfang des Einzelnen bis zum Irgendwo. mehr

theater 36: ]tanz. mir das leben[

So 24.5. | 18 - 19:30 Uhr | inklusives Theater
Die Welt beginnt für jeden. Ein Schrei, ein erster Blick. Das Gute. Vielleicht und Hoffentlich. Dann kommt die große Reise, das Abenteuer nimmt seinen Lauf mit unendlich vielen Stationen. Eines früheren oder späten Tages geht es auf ein Ziel zu. Das Ende, der Neuanfang, ein Kreislauf? theater 36 erobert Neuland. Zusammen mit der Choreographin Nina Ridderbecks erzählt sie zum ersten Mal keine in sich geschlossene Geschichte. Die Theatergruppe aus Darstellern mit und ohne komplexer Behinderung forscht an Bewegung und tänzerischen Elementen und verbindet sie mit szenischen und Dialogfragmenten. Präsentiert wird ein Reigen vom Anfang des Einzelnen bis zum Irgendwo. mehr

RUKIYE CANKIRAN: DAS GERAUBTE GLÜCK

Do 28.5. | 19:30 - 21:30 Uhr | Lesung
Zwangsheirat und Ehrenmord sind in unserer Gesellschaft noch immer präsent. Warum zwingen Eltern ihre Kinder zu einer Ehe? Warum wehren sich Töchter und Schwiegertöchter nicht gegen diese Form der Gewalt? Warum beugen sich Söhne und Schwiegersöhne? Warum betrachten Männer Frauen als ihren Besitz? Und wie kommt es zu Ehrenmorden? In ihrem Buch beleuchtet Rukiye Cankiran die erschütternden Hintergründe.
Denn Zwangsheirat, Ehrenmord und Kinderehen sind Phänomene, bei denen man nicht wegschauen darf, auf die man reagieren muss. Eine Ehe ist sicherlich ein sehr intimes, individuelles Thema, bei einer Zwangsverheiratung geht es aber auch um Menschenrechte, um Grundrechte und um die Rolle der Frau in der Gesellschaft. Dieses Thema betrifft einerseits das Schicksal von Einzelpersonen, andererseits aber die Grundwerte der ganzen Gesellschaft.
Ein Buch, das aufklärt, aufrüttelt und zu mehr sozialer Verantwortung aufruft! mehr

Lorenz & Nowak: Landurlaub

Sa 7.11. | 20 - 22 Uhr | Lesung und Musik
Da bleibt kein Auge trocken! Kalle hat nicht nur Weihnachten oder seinen Geburtstag zu feiern, einmal im Jahr kommt auch sein Vater auf Landurlaub nach Hause. Doch diese Zeit verläuft meistens anders, als Kalle sich das vorgestellt hat.
Die Lesungen von Konrad Lorenz aus seinem Kiez-Bestseller „Rohrkrepierer“ begeistern seit geraumer Zeit das Publikum an der Küste.
Die „Welt am Sonntag“ schreibt:
„Lorenz tappt nicht in die Falle der Vergangenheitsbewältigung, die so gerne zuschnappt, sondern er hält fest, wie es für ihn war, mit wachsender Verve, je tiefer er sich in sein Leben hineinschreibt.“
Dazu spielt Holger Nowak Gitarre und singt. Seine großartige Stimme ist aus NDR-Sendungen wie „Sonntakte“ oder „Hafenkonzert“ ein Begriff. Zusammen lassen die beiden die muffige Aufbruchstimmung St. Paulis der 50er Jahre auferstehen.
Da bleibt kein Auge trocken. Versprochen! mehr

Der kleine König Dezember

Do 3.12. | 20 - 21:45 Uhr | Das Kultstück! | 10 - 99 J.
Über den Sinn und Unsinn des Lebens.
König Dezember II. tauchte eines Tages hinter dem Regal des »Insbürogehers« auf und stellt seitdem dessen Leben auf den Kopf. Denn er ist anders als Andere! Irgendwann groß geboren, wird er nun täglich ein wenig kleiner. Konnte er am Anfang noch lesen, schreiben, computer-programmieren und geschäftsessen, vergisst er es inzwischen wieder. Deshalb braucht er auch nicht mehr zum Regieren ins Königsbüro zu gehen. Er darf zu Hause bleiben und das tun, wozu er Lust hat. Und das macht er auch! Die Kindheit liegt am Ende des Lebens. Ob das gut ist? Die Frage beantwortet sich der »Insbürogeher« in dieser Geschichte.
Für Menschen von 10-100
www.theater-drahtzieher.de mehr

Der kleine König Dezember

Fr 4.12. | 20 - 21:45 Uhr | Das Kultstück! | 10 - 99 J.
Über den Sinn und Unsinn des Lebens.
König Dezember II. tauchte eines Tages hinter dem Regal des »Insbürogehers« auf und stellt seitdem dessen Leben auf den Kopf. Denn er ist anders als Andere! Irgendwann groß geboren, wird er nun täglich ein wenig kleiner. Konnte er am Anfang noch lesen, schreiben, computer-programmieren und geschäftsessen, vergisst er es inzwischen wieder. Deshalb braucht er auch nicht mehr zum Regieren ins Königsbüro zu gehen. Er darf zu Hause bleiben und das tun, wozu er Lust hat. Und das macht er auch! Die Kindheit liegt am Ende des Lebens. Ob das gut ist? Die Frage beantwortet sich der »Insbürogeher« in dieser Geschichte.
Für Menschen von 10-100
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