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FIT BLEIBEN!

Fitness-Videos mit Jessica Neumann findet ihr hier.

Pilatesvideos mit Frauke Richter: hier.

EINSAMKEIT 1 - 5

Installation an den Plakatafeln Moorfuhrtweg! Info

WOCHE DES GEDENKENS 2021

Die Woche des Gedenkens findet trotz der widrigen Umstände statt! Hier das ausführliche Programm.

WIR SEHEN UNS 2021!

Ganz sicher treffen sich unsere Kreativkurse ab dem 11. Januar wie gewohnt per Videoschalte. Die Gruppen haben mit Ernesto einen spannenden Ausblick 2021 entwickelt.

GOLDBEK~KANAL - DIE NACHBARSCHAFTSWELLE

Unser Nachbarschafts-PODCAST zum Reinhören auf Podcast.de und Spotify

11. Welle: Winteredition

REFUGEES MIT UNS

Jede Spende hilft! Projekte finanzieren

Theater

Absage wg.Covid19! Katharina Jacob - Widerstand war mir nicht in die Wiege gelegt

Sa 30.1. | 16 - 17:30 Uhr | Lesung und Gespräch
Die Schauspielerin Ines Fabig liest aus dem Buch "Widerstand war mir nicht in die Wiege gelegt", Erinnerungen der Hamburger Widerstandskämpferin und KZ-Überlebenden, Katharina Jacob.
Ebenfalls anwesend wird Ilse Jacob (Jahrgang 1942) sein. Sie ist die Tochter von Katharina Jacob und ebenfalls engagierte Antifaschistin.
Katharina Jacob (1907-1989) war Kommunistin, Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende und Lehrerin in Hamburg. Bis kurz vor ihrem Tod schrieb sie an ihrer Biographie , die über 30 Jahre später endlich erscheint.
Ein eindringliches Zeitdokument.
Das Buch ist erschienen im Verlag der abseitigen Künste, Preis 21,90. mehr

Im Gespräch mit MAYA LASKER-WALLFISCH | Die Wucht des Traumas

Fr 5.2. | 20 - 21:30 Uhr | Woche des Gedenkens
Zeitzeugen der zweiten Generation: Maya Lasker-Wallfischs Mutter ist der Ermordung in Auschwitz nur knapp entkommen. Sprechen wollte sie über das Erlebte nicht. Die Tochter hat nun eine ebenso klare wie berührende Sprache gefunden, um aus dem verheerenden Schweigen auszubrechen.
Die Psychoanalytikerin wird über die grausame Wucht des Traumas sprechen, wie ein transgenerationales Trauma das eigene Leben bestimmt und die eigene Geschichte immer abhängt von dem, was zuvor geschehen ist.
In ihrem Buch „Briefe nach Breslau“ beschreibt sie, wie sie unter dem litt, was wir heute als transgenerationale Übertragung von Traumata kennen.
Und es geht um den Umgang mit Zeitzeugen und unserer Erinnerungskultur. Die zweite Generation der Holocaustüberlebenden ist immer mehr in der Verantwortung, da nur noch wenige Zeugen der ersten Generation am Leben sind.

Moderation: Stella Jürgensen

Videostream bei Youtube: https://youtu.be/4Nhy9R3lPDU

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Live Stream: AN EVENING OF SHORT STORIES BY ISAAC BASHEVIS SINGER

Sa 20.2. | 19:30 - 21:15 Uhr | in englischer Sprache!
Vor über 3.000 Jahren entstand das Judentum als eine der Weltreligionen und entwickelte lebendige Traditionen, Lebensweisen, eine eigene Philosophie und Kultur. Isaac Bashevis Singer (1902-1991) hat viele Geschichten über das Leben der Juden geschrieben.
Die Nachkriegsgeneration der Deutschen ist bis heute geprägt von der qualvollen Erinnerung an die nationalsozialistische Geschichte und das unendliche Leid, das es vor allem für die Juden brachte. Aber die heutige Generation der Juden möchte nach vorne blicken, sich von der Assoziation mit dieser Vergangenheit lösen, die eigene Kultur leben und gemeinsam mit anderen zelebrieren. In dieses Spannungsfeld begeben wir uns mit unserer Veranstaltung und freuen uns riesig auf einen Abend, an dem das Couch Theatre das Werk Singers zelebriert und uns an der jüdischen Kultur teilhaben lässt.

© The Isaac Bashevis Singer Literary Trust. Reading by permission of Liepman AG, Zürich

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