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Zwei Mal wurde ihr Auftritt verschoben, jetzt sind sie da: PRIMAVERA DIVERSIÓN AM 10.7.im Goldbekhaus!

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Konzert

PRIMERA DIVERSIÓN: Latin Jazz + Salsa Sound!

Sa 10.7. | 20 - 23 Uhr | Konzert
PRIMERA DIVERSIÓN bringt mit Salsa-Klassikern im Bigband-Sound das Publikum binnen weniger Minuten zielsicher in die ausgelassene Stimmung einer karibischen Rumba. Es erwarten Euch energiegeladene Bläsersätze in eigenen Arrangements, gepaart mit lateinamerikanischer Rhythmik und Lebensfreude!

Das Goldbekhaus und PRIMERA DIVERSIÓN haben keine Kosten und Mühen gescheut, Euch rechtzeitig zur Sommersaison den bandtypischen mitreißenden Sound zu präsentieren. Da Tanzen ja leider noch immer nicht erlaubt ist, freut sich die Band Euch diesmal ein konzertantes, etwas „jazzigeres“ Programm vorzustellen.

Verpasst nicht den einzigen Auftritt der Hamburger Salsa & Latin Jazz Band PRIMERA DIVERSIÓN in 2021! Und beachtet: Es gibt nur 50 VIP-Plätze; gemeinsam gebucht kann zusammen gesessen werden!

 

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Die Firma Rock'n'roll

So 15.8. | 18 - 18 Uhr | Songs der 40er bis 60er
SHORT CUTS: FEINE KULTUR IN 60 MINUTEN!

Wenn Sie mal wieder Lust auf eine kleine Zeitreise haben, dann sollten Sie sich unbedingt auf den Weg in die 40er bis 60er Jahre machen. Hier ist eine ganz besondere Kombo beheimatet: "Die Firma Rock’n‘Roll". Diese Hamburger Jungs produzieren von Früh- bis Nachtschicht gute Laune – mit Wirtschaftswunderhits am laufenden Band. Da werden deutsche und englischsprachige Schätze aus der Zeit des VW Käfers und der Coca Cola fein säuberlich abgestaubt und mit frischem WUMS verpackt. Lassen Sie sich dieses bunte Nostalgieprogramm nicht entgehen. Wer weiß, wann mal wieder eine Zeitmaschine vor Ihrer Tür parkt.

Gefördert im Rahmen des Kultursommers Hamburg.

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Manuel Scuzzo & Band

Fr 20.8. | 19 - 20 Uhr | Musik aus einer anderen Welt
SHORT CUTS: FEINE KULTUR IN 60 MINUTEN!

Stellen wir uns mal vor: es gäbe Musik, die von Aliens hergestellt wäre, oder von Ameisen. Oder von Wühlmäusen, das wäre dann wirklich Underground. Wie würde die klingen? Manuel Scuzzos Musik erzählt uns nichts über eine Welt, die wir kennen. Er erzählt uns von einer Welt, die wir nicht kennen. Eine Variation der Welt, wie wenn es eine Geschichte der Menschheit nicht gäbe.
Es geht auf "Greetings from Scuzzo" um Reisen an Orte, die es nicht gibt, die es aber geben könnte. Es wird Zeit aus diesem Grund mal wieder in Gullivers Reisen von Jonathan Swift hineinzulesen. Jeder kennt Lilliput, aber wer kennt Balnibarbi, Luggnagg, Laputa oder Glubbdubdrib? Alles Orte die Gulliver gesehen hat und die Manuel Scuzzo vertont haben könnte (mit Sampler, Synthesizer, Drummachine, KaosPad, Baglama, Ukulele, Percussion, Alltagsgegenständen und Field Recordings).
Wir reisen an Orte eines anderen Raumes, einer anderen Zeit. Wir reisen in eine Parallelwelt. Überhaupt geht es um Reisen: ich höre eine nicht – Türkei, einen nicht – Ägypten, einen nicht – Saturn und ein nicht – Japan. Die Folklore einer Gegend, die es nicht gibt. Kontraste, Klänge, Farben und Aromen aus dem Kopf von Manuel Scuzzo.
Die Musik erinnert mich an den Pyrolator (und auch seine Gruppe DER PLAN), an den Welttraumforscher aus Zürich und an Einiges, was Brian Eno unter dem Label Ambient hergestellt hat.

Text: Knarf Rellöm

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ANTONIO ANDRADE ENSEMBLE: EMOCIONES FLAMENCO SHOW

Sa 21.8. | 20 - 22:30 Uhr
Rassige Tänze, leidenschaftliche Solos, faszinierende Musik und andalusische Emotionen vereint in einer hochklassigen Bühnenproduktion, eben das Antonio Andrade Ensemble.
„Flamenco ist lebendig. Er ist klar und prägnant. Die reinste Ausdrucksform des Menschen. Er offenbart uns allen auf die direkte und kraftvolle Art und Weise, was wir alle gemein haben – Freude, Leid, Liebe, Verlust. Alles Schöne aber auch alles Hässliche. Er ist das Messer, welches das Unbedeutende durchtrennt und die tiefsten und verwundbarsten Bereiche unserer Herzen und unserer Gedanken erreicht.“ (Antonio Andrade) mehr

Motiks Tonband: die Geschichte einer Familie

So 12.9. | 20 - 22:30 Uhr | Erzählkonzert in der Reihe "jüdische Klangspuren"
Nach dem Zerfall der Sowjetunion wanderten in den 1990er Jahren Hunderttausende jüdischer
Familien aus der ehemaligen UdSSR nach Israel, Deutschland und Nordamerika aus. Die Famile
der Sängerin Sveta Kundish war Teil dieser Auswanderungswelle und ging 1995 nach Israel.
Zufällig stieß die Familie später auf Tonbänder mit Aufnahmen von Svetas Großvater, einem
Kantor, die mehr als 40 Jahre überdauert hatten und Alltagsleben, Lieder und Geschichten im
Shtetl Owrutsch in der Ukraine wiedergeben. Mit Fotos, Tonbandaufnahmen und Volksliedern
erzählt Sveta die Geschichte ihrer eigenen Familie. mehr

Uwe von Seltmann: Der zinger fun noyt – Die Stimme der Armen

Fr 29.10. | 20 - 22:30 Uhr | Multimedia Vortrag + Livemusik
Autor, Filmemacher und Musikethnologe Uwe von Seltmann berichtet in einem multimedialen
Vortrag, wie sich jiddische Sprache und Lebenshaltung musikalisch artikulieren. Er erzählt anhand
von Hörbeispielen, Fotos, Faksimiles und Filmausschnitten über den »Vater des jiddisches
Liedes« Mordechai Gebirtig und andere Protagonisten, die die jiddische Kultur maßgeblich
prägten. Gebirtigs Lieder haben angesichts des wachsenden Antisemitismus ihre Relevanz und
Aktualität behalten. Musiker, die in diese Veranstaltungsreihe eingebunden sind, werden live
jiddische Musik spielen. mehr

HEINEDAKIS : Lieder von Heinrich Heine & Manos Hadjidakis

Sa 27.11. | 20 - 23 Uhr | Konzert in der Reihe "jüdische Klangspuren"
Der deutsche Volksdichter Heine und der griechische Komponist Manos Hadjidakis haben
mehr Gemeinsamkeiten, als man denkt: Beide waren Exilanten, Kosmopoliten und überzeugte
Europäer. Heine machte aus der Alltagssprache Lyrik. Hadjidakis führte Rembetiko, »den politischen
Blues Griechenlands« in die zeitgenössische Kultur ein. In der Begegnung mit Heine und
Hadjidakis beziehen die Musiker klar Position für Europa, gegen Ausgrenzung und Rassismus. mehr